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Geschichte des VFC Plauen

Teil 2: Die Jahre 1945 bis 2012

 

  • 1946/47:

Wiederaufnahme des Spielbetriebes unter dem Namen Plauen-West in der Bezirksklasse Vogtland

  • 1949:

Zusammenschluss der SG Plauen-West mit der BSG Sachsenverlag zum BSG Sachsenverlag Plauen

  • 1950:

Fusion der BSG mit der ZSG Zellwolle Plauen

  • 1950/51:

Von August 1950 bis Februar 1951 tritt das Team als Sachsenverlag Plauen an. Danach wird es in Rotation Plauen umbenannt und steigt nach dem Gewinn der Sachsenmeisterschaft in die DDR-Liga auf.

  • 1951/52:

Platz 3 in der DDR Liga

  • 1954:

Vor 14.000 Zuschauern (in Erfurt) fertigt Rotation den amtierenden DDR-Fußballmeister Turbine Erfurt mit 4:1 ab

  • 1955:

Aus Rotation wird Wismut Plauen, aber der neue Name bringt kein Glück, Abstieg in die Bezirksliga

  • 1956/57:
Qualifikation für die neue II. DDR-Liga

  • 1962/63:

Auflösung der II. Liga. Abstieg (als Tabellenzweiter) in die Bezirksliga

  • 1963/64:

Nun unter dem Namen Motor WEMA Aufstieg in die DDR-Liga (2. Liga)

  • 1965/66:

Platz 3 in der DDR Liga

  • 1970/71:

Punktgleich mit ASG Vorwärts Meiningen und Motor Nordhausen Platz 4 der DDR-Liga – Höhepunkt der Saison war der 1:0-Sieg gegen Oberligaabsteiger FC Karl-Marx-Stadt.

  • 1973/74:

Abstieg in die Bezirksliga

  • 1977/78:

Abstieg unter dem neuen Namen Motor WEMA/Aufbau Plauen in die Bezirksklasse

  • 1979/80:

Staffelsieg und Aufstieg in die Bezirksliga

  • 1986–89:

In diesen Jahren nur Mittelfeldplätze in der Bezirksliga

  • 1989/90:

Nach einem zweiten Platz in der Bezirksliga steigen die Plauener, jetzt wieder unter ihrem ursprünglichen Namen VFC Plauen in die neu geschaffene Landesliga Sachsen auf

  • 1990/91:

Aufstieg in die Amateuroberliga – Süd

  • 1991/92:

Abstieg in die Landesliga

  • 1992/93:

Platz 9 in der Landesliga

  • 1993/94:

Erfolgstrainer Frank Papritz kommt aus Hoyerswerda. Auf Anhieb gelingt dem VFC der Landesmeistertitel und wiederum der Aufstieg in die Amateuroberliga.

  • 1994/95:

Als Neuling erreicht der VFC auf Anhieb den zweiten Platz. Nach der heutigen Dreipunkteregel hätte man sogar Platz eins, vor Wacker Nordhausen, belegt.

  • 1995/96:

Nach einer abermals beeindruckenden Saison gelingt dem VFC der Aufstieg in die Regionalliga Nordost.

  • 1996/97:

Nach anfänglichen Problemen steigerte sich der VFC und belegte am Ende den 10. Platz.

  • 1997/98:

Auch im zweiten Regionalligajahr steht nach einer durchwachsende Saison am Ende der 10. Platz zu Buche. Beeindruckend auch die Freundschaftsspiele gegen Mannschaften der ersten Liga. So wurden Arminia Bielefeld und die Münchner „Löwen“ mit 3:0 regelrecht vom Platz gefegt.

  • 1998/99:

Nach einer glänzenden Saison erreichte der VFC einen sensationellen 5. Platz. Der Höhepunkt der Saison dann aber der Erfolg im Sachsenpokal. Im Endspiel siegte der VFC, vor 8.000 Zuschauern im Vogtlandstadion, mit 4:3 nach Elfmeterschießen gegen Erzgebirge Aue und sicherte sich somit die Teilnahme am DFB-Pokal.

  • 1999:

1. Runde DFB Pokal 1:0 gegen Alemannia Aachen / 2. Runde DFB Pokal 1:2 gegen die Stuttgarter Kickers.

  • 1999/2000:

Die Qualifikation für die neu geschaffene dritte Liga wurde deutlich verpasst. Am Ende stand der VFC auf Rang 13 und stieg in die Oberliga ab.

  • 2000/2001:

Ex-Nationaltorhüter René Müller wird als Trainer geholt und erreicht mit neu aufgebauter Mannschaft auf Anhieb Platz 3.

  • 2001/2002:

Platz 2 mit einem Punkt Rückstand auf den Meister Dynamo Dresden.

  • 2002/2003:

Platz 3 – René Müller verlässt den Verein nach Erfurt. Das Sachsenpokalfinale geht daheim vor 10.400 Zuschauern mit 2:3 gegen Dynamo Dresden verloren.

  • 2003/2004:

Das erfolgreichste Jahr des VFC nach der Wende, wenn nicht sogar der Vereinsgeschichte. Mit Neu-Trainer Tino Vogel gelingt der Staffelsieg in der Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd) und die Revanche im Sachsenpokal. Mit einem 1:0 gegen den Regionalligisten Dynamo Dresden holte man den Titel und qualifizierte sich für den DFB-Pokal. In den Relegationspielen um den Aufstieg in die Regionalliga scheiterte man knapp an der Reserve von Hertha BSC (2:4, 3:2).

  • 2004/2005:

Die Mannschaft unterlag in der 1 Runde des DFB-Pokals knapp dem Bundesligisten Arminia Bielefeld mit 1:2. In der Oberliga ist sie zum wiederholten mal eine der stärksten. Der VFC Plauen muss sich am Ende nur dem FC Carl Zeiss Jena geschlagen geben und landet auf einen hervorragenden 2. Platz in der Abschlusstabelle. Der Sachsenpokal konnte nicht verteidigt werden. Man schied gleich in der 1. Runde gegen den späteren Finalisten Chemnitzer FC aus.

  • 2005/2006:

In dieser Saison machte der Verein bundesweit Schlagzeilen, weil ihm die Verpflichtung des ehemaligen Weltklassespielers Krassimir Balakov als sportlicher Berater gelang. Für den VFC Plauen bestritt Balakow des Weiteren das letzte Punktspiel seiner Karriere als Spieler. In der Oberliga wird der Verein hinter dem 1.FC Magdeburg erneut Tabellenzweiter und verliert im Sachsenpokal das Endspiel zu Hause 0:1 gegen den Chemnitzer FC.

  • 2006/2007:

Der VFC beendet die Saison, mit der schlechstesten Platzierung seit dem Regionalliga-Abstieg 2000, auf dem 6. Tabellenplatz. Auch im Sachsenpokal schied man schon im Viertelfinale aus. Bereits nach dem ersten Punktspiel wurde Trainer Tino Vogel beurlaubt. Neuer Trainer wurde Co-Trainer Stefan Persigehl. Als sich die Leistungen auch unter seiner Führung nicht besserten, gab er nach sieben Monaten seine Rücktritt bekannt. Jens Starke übernahm das Team als Interimstrainer bis zum Saisonende.

  • 2007/2008:

German Andreev übernimmt am 1. Juli das Amt des Cheftrainers in Plauen. Mit teilweise fußballerischer Magerkost sichert sich der VFC Plauen bereits am vorletzten Spieltag die Qualifikation für die neue Regionalliga Nord. Weniger zufriedenstellend ist dahin gegen das Abschneiden im Sachsenpokal. Hier scheiterte man bereits in der ersten Runde gegen den vogtländischen Nachbarn aus Auerbach.

  • 2008/2009:

Der VFC hat das Ziel Klassenerhalt erfolgreich umgesetzt. Im letzten Spiel der Saison konnte dieser aus eigener Kraft gesichert werden. Somit wurde die erste Saison in der neugeschaffenen Regionalliga als 14. beendet. Negative Höhepunkte waren die insgesamt 4 Platzverweise der Torhüter innerhalb einer Saison. Im Sachsenpokal scheiterte man im Finale gegen Dynamo Dresden II.

  • 2009/2010:

Das Saisonziel Klassenerhalt wurde in dieser Saison schon am 30. Spieltag gesichert. Nach dem holprigen Saisonstart und der Trainerentlassung nach dem 11. Spieltag konnte sich das Team um das neue Trainergespann Färber/Starke/Schröter kontinuierlich steigern und erreichte mit Platz 7 einen einstelligen Tabellenplatz. Im Pokal musste man sich (mal wieder) den Dynamos aus Dresden geschlagen geben. Im Viertelfinale verlor man nach einem tollen Spiel mit 5:6 im Elfmeterschießen.

  • 2010/2011:

Nach einer enttäuschenden Rückrunde sackt der VFC noch auf einen enttäuschenden 14. Tabellenplatz ab, befindet sich aber nie wirklich in Abstiegsgefahr. Auch in diesem Jahr scheitert man nach gutem Spiel am Pokal-Dauergegner Dynamo Dresden - diesmal heißt es 2:3 nach Verlängerung - und damit das Aus in Runde 2. Das Trainerduo Färber/Starke kehrt zum Saisonende in die alten Wirkungsbereiche zurück - als Cheftrainer folgt zur neuen Saison Thomas Hoßmang.

  • 2011/2012:

...



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